Ich muss sagen, dass mich die aktuelle Studie der Bitkom doch etwas verwirrt hat. Bislang war ich der Meinung, dass der Trend ganz klar weg von der Telefonie und hin zur Kommunikation via SMS, E-Mail oder anderen Formen von Kurznachrichten geht. Doch scheinbar ist dem nicht so. Allein im Jahr 2010 telefonierten die Bundesbürger insgesamt 180 Milliarden Minuten, sechs Prozent mehr als im Vorjahr.
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Handys, Stereoanlagen oder MP3-Player: was ist bei Teenagern am beliebtesten?
I KommentierenDer Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz Bitkom, hat eine neue Studie vorgestellt, die Aufschluss darüber geben soll, was Teenager in Deutschland an Hightech-Geräten zur Verfügung stehen. Für die Studie wurden über 700 Teenager im Alter zwischen 10 bis 18 Jahren befragt.
Frauen erobern das Internet, wenig Interesse an IT-Berufen
I 1 KommentarDie BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) hat eine neue Studie zur Nutzung digitaler Inhalte in Bezug auf das Geschlecht der Nutzer veröffentlicht. Die neue Studie gibt insgesamt einen guten Überblick über die Nutzung der einzelnen Online-Services und -Plattformen. Außerdem erfährt man mehr, wie sich die Geschlechter in den IT-Berufen verteilen.
PC-Verkäufe in Europa in diesem Jahr schwach gestartet
I KommentierenIn Europa, dem Nahen Osten und Afrika wurden im vergangenen Jahr rund 110 Millionen Rechner an den Mann und die Frau gebracht, was einen Anstieg von etwa 13 Prozent bedeutete gegenüber dem krisengeplagten 2009.
Near Field Communication kommt: 2014 in jedem fünften Smartphone
I 3 KommentareNear Field Communication (NFC) wird wohl in vielen Bereichen zukunftsweisend sein. Ich habe hier ja bereits öfter über die diversen Möglichkeiten von NFC berichtet: zum Beispiel kann es das Mobiltelefon zum Autoschlüssel machen oder das mobile Bezahlen erleichtern. Nun gibt es zum Thema Near Field Communication eine neue, umfangreiche Studie von Juniper Research.
50 Millionen Deutsche bereits im Datennetz unterwegs
I 1 KommentarIch habe wieder einmal eine neue Studie der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) vorliegen. Ergebnis: In 2011 wurde die 50-Millionen-Marke bei den Internetnutzern in Deutschland überschritten. Damit machen jetzt 72 Prozent aller Bundesbürger ab 14 Jahren vom Internet Gebrauch, über das Handy, den Laptop oder den heimischen PC.
Android-Tablet-PCs: Google AdMob analysiert Nutzungsverhalten
I KommentierenIn meinem heutigen Artikel möchte ich auf eine neue Studie eingehen, welche von niemand geringerem als von Google durchgeführt worden ist. Die neue Studie von Google AdMob soll heraus gefunden haben, dass die Nutzung von Tablet-PCs zu einem großen Problem der TV-Branche führen kann.
Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung verringern Ermüdung der Augen
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LED-Technik ist wie ein Energy Drink für die Augen. Schlafforscher der Chronobiologie in Basel und Kollegen des Frauenhofer-Instituts haben die Auswirkungen von Bildschirmen auf Anwender getestet.
Die Zahl an Menschen, die immer größere Zeitabschnitte vor einem Bildschirm verbringen, steigt. Besonders am Abend wirkt sich die Beleuchtung der Bildschirme auf unseren Schlafrhytmus aus. Unsere Augen reagieren besonders empfindlich auf Licht mit einer Wellenlänge von 464 Nanometer. Dieses blaue Licht wirkt sich auf die kognitiven Leistungen aus und beeinflusst die Produktion des Schlafhormons Melatonin. In einer Testreihe wurden konventionelle Monitore und Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung verglichen. Hierbei hat man die Auswirkungen auf den Schlaf-Wach-Rhytmus nun näher untersucht.
Boom bei mobilen Musik-Downloads: fast acht Millionen verkaufter Songs
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Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM, hat eine neue Studie zum Konsum mobiler Musik-Downloads in 2010 veröffentlicht.
Nach einem Rückgang im Jahr 2009 sind die Musik-Downloads über Handys und Smartphones wieder auf dem Vormarsch. Im letzten Jahr wurden 7,9 Millionen Songs mit mobilen Geräten heruntergeladen. Die Anbieter erzielten einen Umsatz von über zehn Millionen Euro, was einem Plus von 38 Prozent entspricht.