Nachdem wir in der Vorstellung über die Ausstattung/Features und in Teil 1 über die Kameraqualitäten des Renoir gesprochen haben, möchte ich heute auf die weiteren Multimediafeatures des elektronischen “Künstlers” mit Namen Renoir eingehen.
Doch bevor ich Videos und Musik genießen kann, muss ich das Teil erst einmal in die Hand, sprich – in Betrieb nehmen. Und das tue ich gerne.
Es sieht nicht nur wertig aus und fasst sich gut an, es liegt auch optimal in der Hand. An der Gehäuseseite befinden sich die Tasten für die Lautstärke (Rufton, Musik, Hörerlautstärke), eine Taste zum Sperren (Bildstabilisierung Kamera) und die Aufnahmetaste zum Auslösen des Fotos.
An der Front fällt der chromumrandete Touchscreen ins Auge, sowie drei kleine “Knubbeltasten” (Anruf annehmen, Umschaltentaste, Auflegen (Einschalten/Ausschalten).
Zum Touchscreen. Neben der Kamera das Sahnestück des Renoir. Die Farben kommen kräftig und hell schon in der Standardeinstellung. Wer mag kann ein wenig runterregeln, muss aber nicht sein”¦
