Ich habe irgendwo gelesen, dass viele Benutzer von Smartphones deren Akkulaufzeit als zu kurz beurteilen. Nicht zuletzt ist dies wohl darauf zurückzuführen, dass man von “klassischen” Handys, mit denen man nur telefonieren und SMS-schreiben konnte, eine Akkulaufzeit von bis zu einer Woche gewohnt war.
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Wochenrückblick KW5-2010
I KommentierenDie erste Woche im Februar ist fast vorbei und nun gibt es wieder einmal unseren Wochenrückblick, in dem wir euch einige interessante Beiträge vorstellen möchten.
Das Blogspan.net Magazine hat in dieser Woche einen Rückblick ins Internetjahr 2009 gewagt, besser gesagt in den Bereich der Werbung. Laut Statistik konnte im letzten Jahr ein neuer Netto-Umsatz von 1,5 Milliarden € umgesetzt werden und wie dies im Vergleich zum Jahr 2008 aussieht, kann man sich anhand der Statistik anschauen.
Fünf Praxistipps: So läuft das Handy länger!
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Egal ob bei Facebook, auf dem LG Blog oder im echten Leben, immer wieder kommen Leute auf mich zu und beschweren sich über die schlechten Akkulaufzeiten aktueller Handys und Smartphones und fragen, woran dies denn liegt. Eine pauschale Antwort darauf kann man natürlich nicht geben.
Ein Stück weit ist die Entwicklung der Mobiltelefone selbst für dieses Phänomen verantwortlich. Die Geräte müssen inzwischen viel mehr leisten als je zuvor. Vor fünf Jahren hat man das Handy zum Telefonieren und Schreiben von SMS genutzt. Heute ist das Handy Kamera, MP3-Player, Video Player, Navigationssystem und mobiler Internetzugang zugleich.
Bei voller Ausnutzung der Fähigkeiten und Features eines Mobiltelefons kann es daher ohne weiteres dazu kommen, dass der Akku innerhalb eines Tages komplett entladen ist. Dennoch kann man unter Beachtung einiger Regeln und mit ein paar Tricks die Akkulaufzeit deutlich verlängern.
Hier die fünf wichtigsten Tipps, die auf jedes Mobiltelefonanwendbar sind:
1. Eine Grundregel, die es bei jedem mit einem Akku betriebenen Gerät zu beachten gilt: Akku regelmäßig vollständig entladen und dann wieder kompett aufladen. Klar, das ist nicht immer möglich, aber einmal pro Woche wäre dies dennoch ratsam. (Gilt nur für ältere NickelCadmium-Akkus. Danke Nicota für den Hinweis!)
2. Oft nicht beachtet und dennoch sehr energiefressend ist zum einen die Regelung der Helligkeit des Display und zum anderen der Zeitraum, bis sich der Bildschirm von selbst ausschaltet. Allein die Verringerung der Displayhelligkeit um 20 Prozent bringt mehrere Stunden an Akkulaufzeit. Persönlich habe ich die Displayhelligkeit immer bei 60 bis 70 Prozent, was vollkommen ausreicht. Die Zeit bis zum automatischen Abschalten des Displays sollte ebenfalls auf nur wenige Sekunden eingestellt werden.
3. Surfen im 3G-Netz. Einen unglaublichen Akkuverbrauch verursacht die Aktivierung von 3G. Da viele von euch bestimmt noch nie darüber nachgedacht haben, 3G zu deaktivieren, werdet ihr sicher erstaunt sein, wie positiv sich dies auf die Akkulaufzeit auswirkt. Die Nutzung des 3G-Netz benötigt an sich schon mehr Energie. Als zusätzliche Belastung kommt dann noch dazu, dass in Deutschland das 3G-Netz nicht flächendeckend ausgebaut ist und bei Ortswechseln das Mobiltelefon ständig zwischen 3G und EDGE hin und her schaltet. Daher meine Empfehlung: wenn man nicht täglich und für längere Zeit im mobilen Internet surft: 3G abschalten!
Der Traum von schnurloser Stromversorgung
I 1 KommentarAktuelle mobile Geräte wie z.B. das oben abgebildete LG Netbook X120 können dank immer besser werdender Akkus bis zu 6 Stunden ohne Strom betrieben werden. Doch wir wissen alle wann der Akku leer ist! Immer dann, wenn man das Gerät dringend benötigt und nirgends eine Steckdose zu finden ist. Die meisten von euch kennen daher diesen Gedanken sicherlich: “Alles geht heute schnurlos, sogar Daten kann man ohne Kabel übertragen. Wie schön wäre es, wenn ich mein Notebook/Handy/MP3-Player zum Laden nicht immer anstecken müsste”.
Steigende Beanspruchung führt zu kürzerer Akkulaufzeit
I 1 KommentarWie US-Forscher nun herausgefunden haben, wird die Akkulaufzeit unserer Mobiltelefone derzeit immer kürzer. Woran das liegt? An der immer größer werdenden Beanspruchung der Akkus, verbunden mit zu wenig Investitionen in die Weiterentwicklung der Akkus. So wurden bereits im Jahr 2008 neun Prozent des Akkus dazu benötigt, um im mobilen Internet zu surfen, auf Social Networks zuzugreifen oder das Handy als Navigationssystem zu benutzen. Bis 2014 soll dieser Anteil auf satte 14 % ansteigen. Das Problem liegt darin, dass in der Vergangenheit die Akkuleistung nur runde 4 % pro Jahr zugenommen hat und damit hinter den steigenden Anforderungen der Nutzer zurückgeblieben ist.
