LG G4 im Test (3): Die Rückseite aus handgearbeitetem Leder

In Gadgets, Mobiltelefone, Tablets & Wearables

Das LG G4 zeichnet sich unter anderem durch sein außergewöhnliches Design aus – und dazu gehört auch die einzigartige Rückseite aus handgearbeitetem Leder. Aber was macht das Leder so besonders und wie wird die Rückseite hergestellt? Das verraten wir euch im dritten Teil unserer Testreihe zum neuen Flaggschiff-Smartphone von LG Electronics.

Lasst uns über Leder reden. Leder ist ein wesentlicher Bestandteil des LG G4. Es ist ein Ausdruck kunsthandwerklicher Präzision. Es hebt das neue Flaggschiff von LG von anderen Smartphones ab. Aus gutem Grund: fast zwölf Wochen dauert der Fertigungsprozess der Rückseite des LG G4. Zum Vergleich: in einem „gewöhnliches“ Backcover stecken lediglich vier Tage Arbeit.

Wie läuft das also ab? Grundsätzlich besteht der Fertigungsprozess aus drei Phasen: Verarbeitung, Schneiden und Nähen. Es kommt ein pflanzlicher Gerbprozess mit uralter Tradition zum Einsatz, der besonders geschulte Handwerker erfordert, um das Leder herzustellen und zu färben. Die Farben des Leders sind reich an warmen Tönen, die sich im Laufe der Zeit verändern – auf diese Weise wird jedes G4 zum Unikat. Am wichtigsten ist, dass pflanzlich gegerbtes Leder umweltfreundlich ist und einfach recycelt werden kann, weil keine aggressiven Chemikalien verwendet werden.

Wer mehr über den Herstellungsprozess erfahren möchte, sollte sich unser Video anschauen:

Wenn ihr wollt, könnt ihr übrigens auch eine alternative Version in den Farbvarianten Metallic-Silber, Metallic-Gold oder Keramik-Weiß wählen.

Life’s Good!