LG-Partner im Interview: Georg Eberhardt (Donau-Ries)

In solar

Georg Eberhardt ist seit vielen Jahren in der Solarbranche aktiv. Seit 1994 ist sein Unternehmen Elektro Eberhardt ein zuverlässiger und kompetenter Partner bei allen Fragen rund um die Elektrotechnik in der Region Donau-Ries, Kesseltal und Ostalb. Im Laufe seiner Karriere hat Herr Eberhardt insgesamt etwa 15 Megawatt an Solaranlagen aufgestellt. Auf der Intersolar haben wir ein Interview mit ihm geführt.

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Wie sind Sie auf die LG-Module gestoßen?
Das war vor allem ein qualitativer Aspekt. Bevor ich Module verkaufe, schaue ich mir erst einmal genau den Rahmen an. Das ist mir sehr wichtig. Bei LG habe ich schnell erkannt, dass die Module sehr solide verarbeitet sind. Außerdem findet ein dunkles Modul bei den Dächern der Kunden mehr Anklang.

Sie sagen, dass der Rahmen gut verarbeitet ist – was heißt das genau?
Das heißt konkret, dass der Rahmen einen sehr stabilen Eindruck macht und die Haptik sehr gut ist.. Das ist ein wichtiges Verkaufsargument beim Kunden, denn dadurch kann die Schneelast besser aufgefangen werden. In unserer Region ist die Schneelast groß, deshalb achten wir darauf ganz besonders. Und natürlich ist die Optik sehr, sehr wichtig.

Auf Häusern sieht Aluminium also nicht so gut aus wie schwarz?
Schwarz ist schön. Das gibt einfach ein homogeneres Bild auf dem Dach. Schwarze Mittelklemmen und die passenden Endwinkel dazu ergibt einfach ein schönes, homogenes Bild auf den Dächern. Die Kunden wollen das so.

Wie läuft der Aufbau von LG-Modulen ab?
Die LG-Module sind sehr, sehr gut verpackt. Das heißt, dass wir sie sehr gut handhaben können, das Handling ist hervorragend. Wir bringen die Module dann normalerweise mit einem Teleskoplader aufs Dach bzw. mit einem Schrägaufzug, je nachdem. Die Module lassen sich sauber verlegen, da sie maßgenau sind. Bei anderen Anbietern hatten wir dabei massive Probleme.

Glauben Sie, dass LG eine Zukunft auf dem Markt hat?
Auf jeden Fall. Wir beziehen ausnahmslos über einen Partner, u.a. das LG-Modul. Natürlich gibt es mehrere schwarze Module am Markt, aber die LG-Optik ist einfach einen Tick besser. Das muss man einfach festhalten.

Ist bei den Kunden LG schon ein Begriff?
Klar! Die Kunden verbinden LG mit Fernsehern, mit Handys, eben mit allem rund um Unterhaltungselektronik.

Glauben Sie, dass das Auswirkungen hat, also dass LG deshalb besondere Kompetenz zugeschrieben wird?
Ja – bei jedem Kundengespräch steht das im Vordergrund. Man denkt sich, dass das Handy und der Fernseher ja auch schon von LG sind – dann kommt einfach sofort ein gutes Gefühl mit rüber. Man muss den Kunden einfach erklären, dass man nicht Produkte von Firmen verarbeiten sollte, die nur vom Photovoltaik-Markt leben. Ich will einfach nicht billig sein, sondern ich will Qualität.