Frank

LG Optimus L9 im Test (7): das Fazit

Von I

Als ich euch vor ein paar Wochen das LG Optimus L9 das erste Mal vorgestellt habe, habe ich euch versprochen, dass ich das neue Android-Smartphone von LG für euch genau unter die Lupe nehmen werde. In den vergangenen sechs Artikeln zum neuesten Smartphone der L-Style-Reihe habe ich genau das getan. Nun ist es an der Zeit für ein Fazit.

Die L-Style-Familie von LG Electronics umfasste bislang das LG P700 Optimus L7, das LG E400 OPTIMUS L3 und das LG E610 OPTIMUS L5. Das LG Optimus L9 komplettiert diese Reihe, die nun vom 8,13 cm (3,2 Zoll) TFT-Farbdisplay bis hin zum oben zu sehenden 11,9 cm (4,7 Zoll) IPS-Display reicht. Bei allen Modellen spielt die Designphilosophie eine immens wichtige Rolle, wie ihr im zweiten Teil meiner Testreihe bereits erfahren habt.

Was ein Beauty Shot ist und wie ihr mit der Kamera des Optimus L9 Bilder aufnehmen könnt, indem ihr einfach das Wort “LG” sagt, war Thema von Teil 4, während ihr im fünften Teil mehr über die drahtlosen Technologien NFC und Wi-Fi Direct erfahren habt. Erstaunlich, wie einfach das heute alles geworden ist. Einfach ist mit dem LG Optimus L9 dank Quick Memo aber auch etwas ganz anderes: das Erstellen von Notizen – immer und überall.

Wie ihr seht, hat das neue LG Optimus L9 für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis etwas zu bieten – ob ihr nun im Internet surfen, mit Freunden Bilder und Videos austauschen oder auf dem großzügigen Display ein Spiel durchzocken wollt. Falls ihr noch Fragen habt, dann könnt ihr diese hier gerne auch weiterhin stellen!

In diesem Sinne: Life’s Good!