Frank

LG Optimus L9 im Test (4): die Kamera

Von I

Der erste Eindruck, dann das Design und das Display - langsam aber sicher ist es an der Zeit, sich vom Thema “Konsum von Inhalten” wegzubewegen und sich der “Produktion von Inhalten” zu widmen. Ganz banal ausgedrückt: der Kamera. Viele nutzen inzwischen ausschließlich ihr Smartphone zum Fotografieren und Videos drehen, weshalb das Thema durchaus von Bedeutung ist. 

Wer die Serie zum LG Optimus L9 bislang aufmerksam verfolgt hat, der weiß natürlich, dass das Android-Smartphone nicht nur über eine, sondern gleich über zwei Kameras verfügt: auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht für die “normalen” Aufnahmen, auf der Vorderseite über eine Kamera in VGA-Auflösung für Selbstporträts und Video-Chats. Hier nun zunächst ein paar Bilder, die mit der 5-Megapixel-Kamera aufgenommen wurden:

Wie ihr schon auf dem Eingangsbild erkennen könnt, bietet euch das LG Optimus L9 einige interessante Optionen. So könnt ihr zum Beispiel ein Bild aufnehmen, ohne eine Taste zu drücken, in dem ihr einfach eines der folgenden Worte sagt: “Cheese”, “Smile”, “Whisky”, “Kimchi” oder “LG”. Ein Zeitauslöser und eine Geotagging-Funktion fehlen selbstverständlich nicht. Für besonders tolle Selbstporträts gibt es eine weitere Funktion: Beauty Shot. Dabei könnt ihr die Kamera schon vor dem Auslösen so einstellen, dass besonders weiche und klare Konturen entstehen.

Und wie sieht’s mit Videos aus? So:

Das wars auch schon mit der Kamera. Solltet ihr noch Fragen haben, dann her damit!

Life’s Good!