Moderne Smartphones, wie das LG P700 Optimus L7, sind wahre Multitalente und können weitaus mehr, als klassische Handys. Surfen im mobilen Internet, Abrufen von E-Mails, Chatten bei WhatsApp oder schnell mal bei Facebook reinschauen – all das wird dank Google Android und großzügiger Displays immer komfortabler. Dennoch zeigt eine aktuelle Bitkom-Studie, dass die Deutschen wieder mehr mobil telefonieren.
Ich selbst gehöre zu den Menschen, die ein kurzes Telefonat einer E-Mail oder ähnlichem vorziehen. Man kommt einfach schneller ans Ziel. Trotzdem finde ich es beeindruckend, dass allein im vergangenen Jahr in Deutschland insgesamt rund 3,2 Milliarden Stunden Gespräche per Mobiltelefon geführt wurden. Für jeden von euch heißt das im Schnitt 40 Stunden im Jahr, beziehungsweise mehr drei Stunden pro Monat.
Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 4,7 Prozent, während Bundesbürger im Jahr 2005 noch nicht mal halb so viel telefonierten. Der Grund dafür ist schnell gefunden: Flatrates und Volumentarife erlauben kostengünstiges Telefonieren in alle Netze. So lässt sich auch erklären, warum trotz der Zunahme an Gesprächsminuten die Erlöse der Netzbetreiber rückgängig sind.
Übrigens: inzwischen besitzen 88 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren mindestens ein Mobliltelefon.
Findet ihr in den Ergebnissen der Studie auch euch selbst wieder, oder haben bei euch längst andere Kommunikationsformen den klassischen Telefonanruf abgelöst?
Quelle: Bitkom

Ich telefoniere mittlerweile eigentlich gar nicht mehr. 3 Stunden im Monat sind es auf keinen Fall. Entweder “face-to-face” oder per Instant Messenger oder Email.