Frank

PRADA phone by LG 3.0 im Test – Teil 1: das Design

Von I

Wie ihr wisst, gibt es zu jedem neuen Smartphone von LG Electronics hier im Blog eine ausführliche Testreihe von mir. Das ist beim neuen PRADA phone by LG 3.0 nicht anders und das obwohl es derzeit in Deutschland noch gar nicht verfügbar ist. Sofern vorhanden, werde ich in meine Tests natürlich eure Fragen mit aufnehmen. Damit geht es auch schon los und zwar mit dem Design.

PRADA und LG Electronics haben mit dem PRADA phone by LG 3.0 ein Mobiltelefon mit einer außergewöhnlichen Eleganz geschaffen. Das Thema Design erschöpft sich dabei nicht beim Äußeren des Android-Smartphones, sondern setzt sich konsequent in der eigens kreierten Benutzeroberfläche im exklusiven PRADA Look fort. Aus diesem Grund habe ich das Thema Design diesmal auf zwei Artikel verteilt. Heute geht es ausschließlich um die Hardware.

Die hohen Designansprüche der Partnerschaft zwischen PRADA und LG Electronics kamen bereits im PRADA phone by LG 1.0 zum Ausdruck, das einen Platz in der ständigen Sammlung des Museum of Modern Art (MoMA) in New York City und des Museum of Contemporary Art (MOCA) in Shanghai inne hat. Der Anspruch ist daher hoch und das PRADA phone by LG 3.0 kann diesen vollumfänglich erfüllen.

Die Front ist schlicht gehalten und verzichtet gänzlich auf physische Tasten. Ein-/Ausschalter, der USB-Anschluss und der Auslöser der Kamera befinden sich an der Oberseite, wo auch der Audioausgang zu finden ist. Die Rückseite ist mit dem PRADA-typischen Saffiano-Dekor veredelt und beherbergt die 8-Megapixel Kamera. Schlichtheit und Eleganz definieren das PRADA phone by LG 3.0.

Und jetzt würde ich sagen, ist es Zeit für ein kleines Video, das euch das Thema noch etwas näher bringt.