Gerade werden wieder die Nobelpreise verliehen und der Laie wundert sich, woran überall geforscht wird. Bei mir tauchte heute beim Lesen einer Meldung bei Golem die Frage auf, ob man vielleicht wirklich irgendwann die Träume eines Menschen in Farbe und 3D aufzeichnen könnte. Oder Eindrücke vom Strand. Oder einfach nur die Wiedergabe der 3D-Bilder des All-In-One PC V300 mit LG CINEMA 3D
Ein erster, sehr kleiner Schritt dahin scheint gelungen zu sein:
Wissenschaftlern ist erstmals gelungen, durch aufwendige Echzteit-Gehirnscans ein vom Betrachter gerade angeschautes Video näherungsweise zu rekonstruieren oder zu erahnen. Der Weg zu neuen Hirn-Maschine-Schnittstellen ist jedoch noch weit.
Mich beeindruckte ja schon das Verfahren, bei dem indirekt ermittelte Messwerte mit Filmmaterialien von YouTube verglichen werden und aus vergleichbaren Filmsequenzen auf ähnliche Muster geschlossen wird. Wer dieses Verfahren genauer nachlesen möchte, der sollte sich den Artikel bei Golem genauer ansehen.
Ehrlich gesagt, ich habe mir nach dem Lesen die Frage gestellt, ob es überhaupt wünschenswert ist, die Träume eines Menschen aufzeichnen zu können. Einerseits mag das in der Psychologie helfen, aber andererseits sehe ich auch düstere Anwendungsbereiche. Was meint Ihr?
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