Sascha

Ein 3D Abend mit Freunden und dem CINEMA 3D TV LG 47LW650S

Von I

Ich hatte vor Kurzem ein paar befreundete Blogger eingeladen, mit mir zusammen in meiner Bude einen 3D-Film-Abend zu machen.

Meine Gäste an diesem Abend waren: Andrea, Catharina, Marco, Michael, Thang und ich. Wir waren mit sechs Leuten also eine illustere Truppe. Mit dem 3D-Fernseher, den ich vor dem 47LW650S hatte, wäre dieser Abend so nicht möglich gewesen. Pro Brille wären locker 100 Euro fällig gewesen. Ich hätte also für 400 Euro Brillen kaufen müssen, um mit Freunden einen Film in 3D ansehen zu können. Dass nach dem ersten Film dann mindestens einer der Gäste über Kopfweh oder Übelkeit geklagt hätte, wäre auch nicht unbedingt ein Zeichen für einen erfolgreichen Abend gewesen.

Dank der CINEMA 3D-Technologie im LG-TV 47LW650S hatte ich aber die oben genannten Probleme nicht. Beim TV waren bereits einige Brillen im Lieferumfang und ich habe von LG noch ein Partypack mit 5 weiteren Brillen bekommen. Die passiven, leichten Polarisations-Brillen flimmern nicht, weshalb auch niemandem an diesem Abend schlecht wurde und niemand über Kopfschmerzen klagte. Alle Vorteile der CINEMA 3D Technik könnt ihr auf der entsprechenden Microsite nachlesen.

So sah das Setup am Abend aus:

LG 47LW650S CINEMA 3D TV

Im Vordergrund sieht man den LG-TV 47LW650S. Darunter liegen die 3D-Brillen und die 3D-Filme (Tron 3D, Ich – Einfach unverbesserlich und die Fantastischen Vier in 3D). Als Zuspieler für die 3D-Blu-rays fungierte mein LG HX995TZ System, welches auch gleichzeitig für den 5.1 Sound sorgte.

Im Hintergrund ist übrigens mein Plasma-TV LG 60PK950 zu sehen. Da dieser an der Wand hängt, musste der 650S davor auf einem Kasten aufgebaut werden, er hätte sonst zu tief gestanden, das Sideboard dient sonst nämlich nur der Unterbringung von XBOX 360 und dem Center.

Wir haben uns an diesem Abend erst den 3D-Animationsfilm “Ich – Einfach unverbesserlich” und danach “Tron” in 3D angesehen.

Ehe ich hier jetzt weiter über die Vorzüge der CINEMA 3D Technik in Marketing-Deutsch spreche, lasse ich einfach meine Gäste selbst zu Wort kommen:

3D-Abend mit Freunden

Thang (electru.de):

“Es war ein gemütlicher 3D-Filmabend mit kleiner, aber feiner Filmauswahl, netten Menschen, ausgelassener Stimmung und einem Gastgeber, der perfekt für die Wohlfühl-Atmosphäre gesorgt hat. 3D-TV für zuhause, ein Erlebnis, das früher oder später in jedem Haushalt einen Platz finden wird. Auf jeden Fall danke an Sascha und LG für ein schönes Event unter Freunden!”

Marco (Fadenaffe.de):

Ich dachte eigentlich die 3D-Technik gehöre ins Kino oder höchstens auf einen Handheld. Dass es aber auch für den heimischen Fernsehgebrauch praktikabel sein kann, hätte ich wirklich nicht gedacht, war doch meine größte und eigentlich auch einzige Befürchtung, dass ein Fernsehbildschirm viel zu klein sei, um das 3D richtig wirken zu lassen. Tatsächlich scheint es bei einer bestimmten (gängigen) Bildschirmgröße aber gar keine Probleme zu geben und man kann seine 3D-Filme, wie sonst nur aus dem Kino gewohnt, zu Hause auf dem Sofa gammelnd genießen.

Michael (amujan.blogspot.com):

Ich stehe 3D – in Verbindung mit Film und Fernsehen – ja grundsätzlich zwiegespalten gegenüber. Viele Produktionen können schon im Kino aufgrund des Filmes selbst (wenn 3D-Konversion verwendet wurde) oder der miesen Projektion im Saal nicht überzeugen oder lösen auch mal Kopfschmerzen aus. Weiterhin ist der Bedarf einer Brille, die ich als Brillenträger nur als störend empfinden kann, erlebnismindernd. Bei bisherigen Heimkino-Ausstattungen mit 3D, setzten die Hersteller immer auf Technologien mit aktiven Shutterbrillen, die im Vergleich zu den Kino-üblichen leichten zirkulär polarisierten Brillen, noch einmal mehr Ballast bedeuteten. Hier hat mich LG dahin gehend überzeugt, auf diese bewährte Technologie zurückzugreifen, anstatt etwas Proprietäres einzusetzen.

Außerdem gibt es mittlerweile günstige Lösungen/Alternativen zu den Brillen, z. B. einen Steckaufsatz für Brillenträger (LG AG-F220) wie mich, der das Ganze sehr viel angenehmer machte. Das bedeutet auch, dass man sich nicht an den Brillen arm kauft – die RealD 3D-Plastebrillen hat jeder zuhause rumzufliegen (Anmerkung Sascha: Können auch über LG günstig bezogen werden). Außerdem fand ich die Helligkeit und die Kontraste des Fernsehers extrem überzeugend. Im Kino hat man ja pro Auge nur die Hälfte der Lichtstärke zur Verfügung, wodurch dunkle Szenen schon mal komplett im Schwarz verschwinden können und man den Umgebungseindruck völlig verliert. Ich saß etwas schräg vor dem Fernseher und hatte zunächst die Befürchtung von irgendeiner Winkelabhängigkeit bestraft zu werden, was aber nicht der Fall war. Der ganze Abend und die beiden großartigen Filme waren spitze. Danke Sascha, danke LG.

Andrea (diehaarigenbiester.de):

Ich bin eigentlich der totale 3D-Skeptiker. Wenn ich ins Kino gehe, achte ich extra darauf, die 2D-Version des Films zu erwischen, weil ich mit 3D ganz schlechte Erfahrungen gemacht habe; Kopfschmerzen, Übelkeit, das volle Programm. Außerdem flimmert es meistens wie Sau, sodass ich eh nicht länger als ein paar Minuten hinsehen kann. Deswegen war ich natürlich komplett voreingenommen, was 3D-gucken am Fernseher betrifft.

Der Filmabend hat mich dann wirklich positiv überrascht. Kein Flimmern, keine fiesen Nebenwirkungen und das Bild klar und plastisch. Wenn das immer so ist, würde ich in Zukunft auch öfter mal Filme in 3D gucken. Obwohl ich immer noch nicht so ganz überzeugt bin, dass man immer mit ulkigen Brillen vor der Glotze sitzen möchte. Aber dass man in dieser Qualität zuhause Filme ansehen kann finde ich schon klasse!

Wie Catharina den Abend fand, könnt ihr bei ihr im Blog nachlesen.

Alles in allem ein gelungener Abend. Nur die Pizza war etwas zu wabbelig ;)