Frank

Deus Ex: Human Revolution – angespielt auf dem LG 3D-Notebook A520

Von I

Im Jahr 2000 erschien der erste Teil von “Deus Ex” und sorgte bereits damals für einiges Aufsehen. Ein brilliantes Spiel mit Tiefgang und ausgezeichneter Grafik. Natürlich kann das, was damals für Faszination pur gesorgt hat, heute niemanden mehr beeindrucken. Spätestens seit der gamescom 2011 weiß ich das.

Es ist lange her, dass ich mich das letzte Mal mit dem Thema PC-Gaming beschäftigt habe. Das LG-Notebook A520 mit CINEMA 3D und das Spiele-Highlight “Deus Ex: Human Revolution” haben jetzt dafür gesorgt, dass sich das ändert. Während auf der gamescom auf Grund der Besuchermassen kein vernünftiges Gaming möglich war, kam Ende der letzten Woche schließlich der dritte Teil von Deus Ex bei mir an. Ich war wirklich gespannt, wie sich das Spiel in den letzten elf Jahren entwickelt hat und ich wurde nicht enttäuscht.

Fangen wir aber vorne an, sprich Installation und Konfiguration. Mit dem Hochleistungs-Notebook A520 von LG (Intel-Prozessor Core i7  der zweiten Generation, NVIDIA-Grafikkarte GeForce GT540M ,  8 GB DDR Arbeitsspeicher) lief die Installtion recht zügig. Grafik-Optionen auf “Mittel” bis “Hoch” und los geht’s. Kurze Ladezeiten, kein Ruckeln, läuft!

Bei “Deus Ex: Human Revolution” schlüpft ihr in die Rolle von Adam Jensen, der nicht ganz freiwillig kybernetische Veränderungen am ganzen Körper erfahren hat. Das hat Vor- und Nachteile, wie man im Laufe des Spiels erfährt.

Für mich persönlich ist es wichtig anzumerken, dass es sich bei Deus Ex keinesfalls um einen reinen Shooter handelt, da die Story und damit die Rollenspielelemente doch einen wesentlichen Teil des Spiels einnehmen. Eher so eine Mischung aus “Metal Gear Solid” und “Max Payne”, irgendwie. Ihr wählt selbst aus, ob ihr wie Rambo jeden erschießt, der sich euch in den Weg stellt, oder lieber eure Intelligenz nutzt und an den Feinden vorbeischleicht – unerkannt. Sowohl euer Charakter als auch euer Equipment lässt sich im Verlauf der Story modifizieren und weiterentwickeln. Wie bei jedem guten Rollenspiel, beeinflussen eure Entscheidungen das Spielgeschehen. Helft ihr eurem in Not geratenen Kollegen oder nicht? Alles hat Konsequenzen.

Ich muss gestehen, dass das Spiel wirklich süchtig macht. Man kommt nicht mehr los. Zu den 25 Stunden Story kommen noch zahlreiche Nebenmissionen und geheime Orte hinzu. Langeweile kommt nicht auf. All das erlebt man in einer riesigen, digitalen Welt, die an Detailreichtum der echten in nichts nachsteht. Beeindruckend, wie realistisch Gaming inzwischen geworden ist. Doch dazu im nächsten Artikel mehr. Viel Spaß mit dem Video und natürlich auch mit “Deus Ex: Human Revolution”.