Es gibt ja bekanntermaßen für alles eine App. Wir nutzen das Smartphone im Alltag zum Telefonieren, Navigieren, Lesen und für vieles mehr. Alles wird eben moderner und einfacher. Auch das Verteilen von Strafzetteln – zumindest in Meschede. Dort setzt man nun nicht mehr auf die rund 4000 Euro teuren Geräte, um Knöllchen für Falschparker zu verteilen, sondern auf Mobiltelefone für 40 Euro.
Neben der enormen Kostenersparnis führten vor allem praktische Gründe zur Umstellung: früher benötigte eine Politesse ein Handgerät, einen Drucker, eine Digitalkamera und ein Mobiltelefon, heute nur noch Handy und Drucker. Via App wird der Parksünder erfasst und alles geht direkt über das mobile Internet an das zuständige Rechenzentrum. Schnell, einfach, unkompliziert.
Man darf gespannt sein, wann weitere Städte folgen.
Quelle: Inside-Handy.de

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