Schöne neue Welt. Ich bezahle inzwischen fast alles bargeldlos. Bedeutet für mich, dass ich die Wahl zwischen EC- und VISA-Karte habe. Die Bezahlung mit einer Karte gestaltet sich allerdings auch heute noch, je nach Verkaufsstelle, recht zeitaufwendig. Oder sagen wir so: es gibt Raum für Optimierungen. Genau hier setzt die Idee hinter Mobile Payment an, sei es nun über NFC (Near Field Communication) oder andere Möglichkeiten, die moderne Smartphones bieten.
Das Beratungsunternehmen Juniper Research geht davon aus, dass das Volumen von Mobile Payment sich den kommenden vier Jahren verdreifachen wird, von 240 Milliarden Dollar im Jahr 2011 auf 670 Milliarden Dollar im Jahr 2015. Allein in den kommenden 18 Monaten werden NFC-basierte Bezahlmethoden auf rund 20 Märkten eingeführt werden.
In Deutschland macht man sich auch langsam aber sicher auf den Weg in Richtung Mobile Payment. Ein langer Weg. In den kommenden Jahren ist kaum davon auszugehen, dass das Mobile Payment mit dem Smartphone zum Normalfall wird. Immerhin gibt es heute noch Kaufhäuser, die keine Kreditkarten akzeptieren.
Quelle: FMC

Die Blog-Kommentarfunktion soll es dem User ermöglichen eine sachliche Diskussion zu führen. Dabei sollte jeder User daran denken Andere so zu behandeln, wie Er selbst gern behandelt werden möchten. Jeder User ist dabei für den von Ihm publizierten Kommentar selbst verantwortlich, jedoch behält sich die Redaktion vor Beiträge, welche einer sachlichen Diskussion nicht förderlich sind, zu bearbeiten oder zu löschen.
Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt. Benötigte Felder sind mit * markiert