Ich muss sagen, dass mich die aktuelle Studie der Bitkom doch etwas verwirrt hat. Bislang war ich der Meinung, dass der Trend ganz klar weg von der Telefonie und hin zur Kommunikation via SMS, E-Mail oder anderen Formen von Kurznachrichten geht. Doch scheinbar ist dem nicht so. Allein im Jahr 2010 telefonierten die Bundesbürger insgesamt 180 Milliarden Minuten, sechs Prozent mehr als im Vorjahr.
Das bedeutet, dass sich seit 2005 das Gesprächsvolumen verdoppelt hat und jeder von uns im Schnitt pro Monat drei Stunden sein Mobiltelefon ans Ohr hält. In diesem Jahr soll das Gesamtvolumen übrigens nochmals steigen, dann auf 192 Milliarden Minuten. Erklärt wird dies mit den immer günstigeren Flatrate- und Pauschaltarifen, die gerade das Telefonieren vom Handy ins Festnetz lukrativ erscheinen lassen.
Übrigens: 110 Millionen Handyverträge gibt es in Deutschland, wobei 83 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren midestens ein Mobiltelefon besitzen. Könnt ihr diese Zahlen bestätigen? Kommt ihr pro Monat auch auf drei Stunden Gesprächsvolumen mit eurem Mobiltelefon?
Quelle: Bitkom

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