Letze Woche in München war definitiv Biergartenwetter. Ein Abend in der Stadt kann zwar nicht wirklich mit dem sonst gewohnten Landleben mithalten, hat aber eigene Reize. Warm, Rotwein und das LG E720 OPTIMUS Chic dabei, um die Runde zu erweitern. Allein im Biergarten ist ja nix, aber über Twitter geht ja einiges und es entsteht mit der Zeit eine virtuelle Gesprächsrunde. Einen weiteren Vorteil hat München auch noch – es herrschen fast überall ideale Empfangsbedingungen für den mobilen Datenempfang.
Als ich dann gegen 20 Uhr vor der Frage stand, die Sendung eines befreundeten Moderators entweder im Hotel über WLAN oder mit dem Smartphone zu hören, habe ich Internetradio über mobiles Funknetz ausprobiert. Das war die Krönung des Abends: Leise Musik, nette Kommentare, ein laues Lüftchen, kurz: Biergartenfeeling.
Irgendwann hat mich dann aber die Frage ereilt, was eigentlich so an Datenmenge beim Streamen eines Internetradiosenders anfällt. Nicht, dass mein Provider plötzlich de Geschwindigkeit drosselt.
Und so endete ein netter Abend mit einer Erkenntnis und einer Frage. Es ist technisch möglich, gleichzeitig Tweets mit Bildern zu senden bzw. zu empfangen und über das mobile Datennetz Internetradio zu hören und. Die Frage ist, wie viele Daten bei Internetradio gestreamt werden – habt ihr Erfahrungen damit?
Das kommt auf die Qualität des Streams, verwendeter Codec etc. an, ist ja klar. Es gibt ja, zumindest bei Shoutcast, einige Stationen, die mit ziemlich niedriger Bitrate streamen. Das geht auf Kosten der Qualität. Irgendwann macht das auch selbst auf einem Smartphone keinen Spaß mehr.
Da ich nur mit einem 100Mb Datenpaket unterwegs bin kann ich nur sagen, dass sich Webradios für mich nicht lohnen^^ Aber auch mit größeren Flatrates sollte man es wohl nicht übertreiben. Übermäßigen Datenverkehr haben die Provider leider nicht gern