Die Forschung macht uns seit jeher das Leben leichter. Neue Entwicklungen verbessern bereits bestehende Technologien. Das könnte es auch bei einem neuen Ansatz passieren, den das legendäre Massachusetts Institute of Technology (MIT) verfolgt. Jeder von uns kennt das Problem: man ist mit dem Mobiltelefon unterwegs, auf dem Weg gibt es mehrere Mobilfunkmasten und innerhalb von einer Stunde hat sich das Handy gleich mehrfach verbunden, was stets zu Empfangsproblemen führt. Ärgerlich, wenn man gerade telefoniert.
Moderne Smartphones verfügen über einen GPS-Sensor und einen Beschleunigungsmesser. Mit deren Hilfe kann das Mobiltelefon theoretisch die Route des Besitzers ermitteln. Diese Bewegungsdaten dienen nun zur Optimierung der Mobilfunkverbindung: “Wir verbinden gleich mit einem Access Point, der einen gewissen Kompromiss aus wahrscheinlicher Verbindungsdauer und Datendurchsatz bietet”, so die Forscher. Im Test hat das verwendete Mobiltelefon rund 40 Prozent seltener den Sender gewechselt.
Ein interessanter Ansatz, wie ich persönlich finde. Es bleibt wie immer die Frage nach dem tatsächlichen praktischen Nutzen und der Umsetzbarkeit. Was denkt ihr?
Quelle: tecchannel.de

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