Wenn man mit dem Mobiltelefon im Internet surfen möchte, bieten gerade Smartphones oft eine preisgünstige Alternative zur Nutzung des mobilen Datennetzwerks: W-LAN-Netzwerke. Diese stehen einem inzwischen nicht mehr nur in heimischen Gefilden, sondern immer öfter in Cafés, Restaurants oder an Flughäfen zu Verfügung.
Diese so genannten Public-Hotspots sind in der Regel frei für jeden zugänglich. Und genau hier liegt auch das Problem. Während persönliche Daten auf einem Smartphone eigentlich recht sicher sind, kann die Nutzung von Online-Banking oder das Versenden von E-Mails mit persönlichen Daten über einen Public-W-LAN-Hotspot Datendieben Tür und Tor öffnen.
Natürlich heißt dies nun nicht, dass ihr überhaupt keine öffentlichen Hotspots mehr nutzen sollt, aber zumindest solltet ihr über mögliche Gefahren informiert sein!
Quelle: inside-handy.de
Kleiner Tipp für E-Mails: SSL Verschlüsselung verwenden.
Gerade die Sicherheit von Online-Banking ist unabhängig vom verwendeten Netz. Schließlich wird die Sicherheit durchgehend sichergestellt und nicht nur für das kleine lokale LAN zu hause. Sechs Knoten und mehr sind normal, über die die Daten beim Online-Banking fließen. Da macht ein Knoten am Anfang mehr oder weniger auch nichts mehr aus.
Das einzige was wichtig ist, ist wie Sascha schon sagte TLS zu aktivieren und nicht bei jeder Meldung “Vorsicht Ihre Daten werden ungesichert übermittelt” auf Ja zu drücken.
Problematischer sind Foren und Social Networks, welche oft gar keine oder mangelhafte (z.B. es wird nur die Übertragung gesichert, aber nicht das Eingabeformular) Verschlüsselungen verwenden.