Stefan

Studien über Studien: Neues aus dem Netz

Von I

Ich habe mir heute mal direkt zwei neue Studien vorgenommen, die kürzlich im Internet aufgetaucht sind. Die erste Studie befasst sich mit der Nutzung des Internets und wie die klassischen TV-Programme bis zum Jahr 2015 so langsam verdrängt werden sollen. Die zweite Studie widmet sich den Schäden die angeblich die WLAN-Strahlung anrichtet.

Fernsehen versus Internet

Am 19. November wurde in Baden-Baden eine neue Studie zur zukünftigen Nutzung des Internets vorgestellt. Schwerpunkt war vor allem die Frage, wie sich die Nutzung des Web und der TV-Programme bis zum Jahr 2015 entwickeln wird.

Dazu wurden 90 Fachleute aus dem TV-Bereich befragt, die zum größten Teil das Aussterben der herkömmlichen TV-Programme vorhersagen. Im Jahr 2015 sollen TV-Programme demnach fast nur noch aus Krimi-Sendungen oder Spielfilmen bestehen. Alle anderen Inhalte würden wahrscheinlich dann bereits über das Internet via Stream oder Download empfangen werden. Dies hätte zur Folge, dass sich vor allem Low-Budget-Produktionen durchsetzen, die bekannten Formate aus dem mittleren Segment hingegen untergehen würden.

Natürlich gibt es zu dieser Studie auch Stimmen dagegen, die das Internet höchstens als Ergänzung ansehen.

Quelle: Betabuzz.de

WLAN-Strahlung verursacht Schäden

Die zweite Studie dreht sich um die Gefahren von WLAN-Strahlung. Die Forscher der Universität Wageningen in den Niederlanden haben die WLAN-Strahlung etwas genauer unter die Lupe genommen und zahlreiche Tests durchgeführt.

Die Tests wurden zwar nicht mit Menschen durchgeführt, aber mit Eschen die drei Monate lang verschiedenen Strahlungsarten ausgesetzt wurden. Bei den Bäumen, die am nächsten zur WLAN-Quelle standen,  wurde der Verlust der oberen und unteren Schichten an Blättern beobachtet. Was das genau zu bedeuten hat und ob das auf Menschen übertragen werden kann, bleibt allerdings völlig offen. Noch ist die Studie nicht abgeschlossen und es stehen weitere Tests an.

Quelle: Krone.at