Als eine der ersten Schulen Deutschlands hat ein Berliner Oberstufenzentrum für Wirtschaftssprachen eine neue Lösung mit Network-Monitoren von LG installiert. Die Vorteile gegenüber der herkömmlichen Kombination von Einzel-PCs mit Monitoren sind enorm.
Für die insgesamt 680 Schüler der Friedrich-List-Schule ist der Computer ein fester Bestandteil ihrer Ausbildung. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen 180 Computern können mit den Network-Monitoren von LG ab sofort insgesamt 40 Schüler individuell an einem eigenen Monitor arbeiten. Die Teamplayer-Lösung von LG ermöglicht eine kostengünstige IT-Infrastruktur.
An nur einem Host-Rechner können bis zu elf Schüler mit jeweils einem Network-Monitor gleichzeitig und unabhängig voneinander arbeiten. Bei gleichbleibender Performance, Stabilität und Rechenleistung wird den Schülern platz- und energiesparendes Arbeiten ermöglicht. Maus und Tastatur werden direkt am Monitor angeschlossen. Lange Kabelwege und die Gefahr, sich mit den Füßen in Kabeln vom PC unter dem Tisch zu verheddern, gehören damit der Vergangenheit an.
Nur vier Host-Rechner musste der Administrator der Schule installieren. Der Administrationsaufwand wurde somit im Vergleich zu 40 Einzel-PCs erheblich gesenkt. Vor allem unter finanziellen Gesichtspunkten überzeugte das neue IT-System von LG. Schon nach knapp sechs Monaten konnte die Friedrich-List Schule messbare Einsparungen verzeichnen.
Da pro Arbeitsplatz nur ein Monitor mit Strom versorgt werden muss, sinkt der Energieverbrauch im Vergleich zur herkömmlichen Kombination PC plus Monitor deutlich. Die Bildungsstätte konnte mit der kompakten Netzwerklösung etwa 86 Prozent der Stromkosten einsparen.


Ich nehme an, der Nachteil an solch einer Lösung ist der, dass wenn das System ausfällt alle Arbeitsplätze davon betroffen sind?