Beim Betrachten einer Reportage über das Steinhuder Meer kamen Kindheitserinnerungen wieder hoch – an Kühlschränke, die mit echtem Eis gekühlt wurden. Ich erinnere mich noch an den Eismann, der einen im Winter aus einem See gesägten Eisblock im Sommer am Haken vom Wagen bis zum Eisschrank zog und diesen dort gegen den verbliebenen kläglichen Rest Eis ausgetauscht hat. Ich fand das spannend, an solche Dinge wie Kühlwirkung und Nutzinhalt kann ich mich aber nicht mehr erinnern. Aber ich habe ein großes Fach fürs Eis und ein sehr kleines für das zu kühlende Gut in Erinnerung.
Mein heutiges Kühlgerät ist wesentlich größer, aber nach meinem Empfinden aber dennoch oft zu klein. Nach aktuellen Marktforschungsergebnissen haben 56% der Verbraucher das gleiche Empfinden – es gibt einfach nicht genug Platz im Kühlgerät. LG hat sich erfolgreich des Problems angenommen und mehr Innenraum bei Einhaltung der Standardmaße (59,5 Zentimeter Breite und 67,1 cm Tiefe) geschaffen. Das geht nur durch Platz sparende Isolierung. Wenn also beispielweise der GB 7143 AERZ mit einem Nutzinhalt von 385 Litern (270 Liter Kühlen/115 Liter Gefrieren) aufwartet, dann ist das ein überzeugendes Kaufargument. Niedriger Energieverbrauch (Energieeffizienzklasse A++, 245 Kilowattstunden Jahresverbrauch) und elegantes Design sind weitere ansprechende Argumente.
Wer außerdem umfangreiche Funktionen für spezielle Frischhaltung sucht, der sollte bei Kühlgeräten von LG auf den Begriff “Opti Temp Zone” achten. In diesem besonderen Kühlfach kann die Temperatur auf Knopfdruck auf -3° Celsius für Fleisch, -1° für Fisch und +4° Celsius für Obst und Gemüse optimiert werden. Diese Funktion ist beispielsweise in den todschicken und brandneuen hier GB 7143 A2HZ integriert. Ich würde mir beide Geräte gern mal “in natura” an- und vor allem hineinsehen – hat jemand einen Tipp für Hannover umzu oder München-Giesing?