Die meisten TV-Geräte, die aktuell auf den Markt kommen, bieten bereits einen Internetanschluss an. Dieser lässt sich entweder mit einem RJ-45-Anschlusses (Ethernet-LAN) oder W-LAN realiseren, was man oft auch mit einem Aufkleber auf Karton oder Gerät kommuniziert wird.
Die neusten Zahlen zu Internet-fähigen Fernsehern stammen von dem Branchenverband Bitkom, welcher sich auf eine neue Studie des Marktforschungsinstituts GfK beruft. Die Hybrid-TV-Geräte sollen seit dem März 2009 rund 1.2 Millionen Mal verkauft worden sein, was allerdings bislang nur einen Marktanteil von 0,4 Prozent ausmacht. Allein im Juni 2010 gingen allerdings schon 158.000 Internet-fähige Fernseher über die Ladentische. Die Zahl wird in den kommenden Jahren mit großer Sicherheit weiter ansteigen, da die Vorteile von Fernsehern mit Internetanschluss auf der Hand liegen.
Mit Internet-fähigen Fernsehern kann man nicht nur Firmware-Updates herunterladen, die zur Aktualisierung der Software und den Features dienen, sondern man kann auch auf diverse Plattformen im Internet zurück greifen. Das populärsten Beispiele sind YouTube, NetCast und Picasa. Mittlerweile bieten auch diverse Online-Portale das Streamen von Filmen und Videos an, die meist aber noch Pay-per-View sind und daher bezahlt werden müssen.
So hat Maxdome eine Partnerschaft mit LG. Dort gibt es auch Gratis-Angebote.
Mein letzter Plasma-Fernseher hatte bis dato keinen Internetanschluss, weshalb ich auf die Features verzichten musste. Mit meinem neuen LG 47LX9500 LED Fernseher ist diese Option aber nun gegeben, dank einer RJ-45 (Ethernet-LAN) Schnittstelle auf der Rückseite und integriertem WLAN. Wie schaut es bei euch aus? Habt ihr bereits einen Fernseher mit Internet-Zugang? Oder nützt euch dieses Features bislang nichts?
Quelle: Haschcon.com
Ein Trackback
Handy-Standard aus Brüssel: Einheitliche Handy-Ladegeräte für Handys ab 2011…
Auf meiner Keyword-Recherche durch das Internet habe ich auf Deinen Artikel gefunden. Wäre toll, wenn Du diesen Blog-Trackback annehmen würdest….