Plagiate überschwemmen den Markt. Neben Luxusartikeln sind Elektronik-Artikel die häufigsten Ziele von Produktfälschern. Die Fälscher schrecken vor kaum einer Variante der Produktpiraterie zurück. Gerätedesigns, die einfach unter anderem Namen kopiert und unter Verletzung von Lizenzrechten verkauft werden, gehören inzwischen zum Alltag und richten einen Exportverlust von jährlich sechs Prozent an – Tendenz steigend.
Doch damit nicht genug. Auch die Markennamen werden in zahlreichen Varianten gefälscht, da gerade Markenzeichen einen hohen Wiedererkennungswert haben.
Bei LG besteht das Firmen- und Produktlogo aus zwei Elementen. Der LG-Schriftzug ist grau und der im speziellen Rot-Ton gehaltene Kreis beherbergt das LG-Gesicht.
Doch andere Verkäufer wandeln das typische Markenlogo immer wieder ab, um die Verbraucher von ihren Waren überzeugen zu können. Hier ein paar Beispiele:
Daher immer Augen auf, wenn ein G plötzlich zum C wird, oder mit einem zusätzlichen Buchstaben, dem Begriff Super oder Turbo oder gar mit einem undeutlichen Logo ein Produkt angeboten wird. Generell sollte man auch immer stutzig werden, wenn ein LG Produkt deutlich unter dem aktuellen Marktwert angeboten wird. Die Preisersparnis mag enorm verlockend sein, doch auf lange Sicht ist es von Vorteil, bei Fachhändlern oder direkt über den Hersteller seine Produkte zu erwerben. Denn man hat auf Plagiate nicht nur keine Garantie, sondern auch nicht die Qualität des Originals. Speziell die Software auf den Fälschungen ist meist extrem rudimentär und mit dem Original nicht zu vergleichen.
Zum Vergleich: So sieht das Original LG Logo aus (2D und 3D):
- LG Logo 2D und 3D
Quelle: LG Corporate Blog




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