Frank

Mobiles Internet: “Always On” oder nur bei Bedarf?

Von I

Wusstet ihr, dass das Betrachten eines einzelnen Videos bei YouTube so viel Netzwerkkapazität benötigt, wie das gleichzeitige Versenden von 500.000 SMS? Ich wusste das nicht und finde, dass dieses Beispiel deutlich macht, welche Datenmengen bereits bei der Durchführung einfachster Dinge anfallen. Früher war es eher die Ausnahme mit dem Mobiltelefon unterwegs E-Mails abzurufen oder bei Google etwas nachzuschlagen – seitdem die Preise für das mobile Internet stetig fallen und Datentarife für jeden erschwinglich sind, hat sich dies radikal geändert.

Es hat sich eine “Always On”-Mentalität entwickelt. Man ruft nicht mehr nur bei Bedarf E-Mails ab oder loggt sich jedes mal neu bei ICQ oder Skype ein. Man lässt die E-Mails lieber alle 15 Minuten automatisch abrufen und bleibt einfach 24/7 bei ICQ eingeloggt. Push-Dienste haben diesen Trend noch verstärkt. Zahlreiche weitere Applikationen rufen inzwischen regelmäßig Daten im Hintergrund aus dem Internet ab – oft ohne, dass jemand etwas davon mitbekommt.

Zu welchem Typus gehört ihr? “Always On” oder nutzt ihr das mobile Internet nur bei Bedarf? Und noch viel wichtiger: wisst ihr, wann und ob euer Mobiltelefon im Hintergrund mit dem mobilen Internet kommuniziert?

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2 Kommentare

  1. Von Patrick
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    ich nutz es nur für mails..
    mein neues Handy, wird mit einem neuen Tarif ausgestattet sein, wo mich nur 10€ im Monat kostet, und dann wird es wohl dauer online sein, ausser in den eigenen vier Wänden, dort wird das Handy dann Offline gehen :) da habe ich dann den PC :)

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  2. Von Jörg
    | | Permalink |

    Also ich neige auch unterwegs zu “always on”, weil ich es vom Desktop einfach so gewöhnt bin. Aber es kostet bei den mobilen Geräten erstens Akkupower ohne Ende ond zweitens ist unbedingt eine Datenflat nötig. Ich habe letztens mit dem Netbook in nur 50 min. 13,4 MB gebraucht, nur Surfen, Twitter, Mails … Im MOment muss man wohl noch nach einem Kompromiss suchen …

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