Sascha

Handy-Designstudie: Floater

Von I
Designstudie: Floater

Floater A

Das Gestaltungskonzept des Designers Mac Funamizu ist ein richtiger Blickfang. Nachdem er dieses Handy kreiert hatte, gab Funamizu zu, dass es auch ihn in seinen Bann geschlagen hat. Wenn er an seinem Schreibtisch saß, erwischte er sich immer wieder dabei, dass er einfach nur den „Floater“ betrachtete – insgesamt etwa 80 Prozent des Tages.

Designstudie: Floater

Floater B

Wenn man nun dieses Konzepthandy näher betrachtet, kann man das nachempfinden. Der „Floater“ ist ein Handy, das sich nicht in der Hosentasche oder in einer Hülle versteckt. Mit seiner gewölbten Form und dem großen, glatten Display besticht es durch schlichte Eleganz. Auch wenn der Name es suggeriert, so schwimmt dieses Designkonzept jedoch nur auf dem Schreibtisch. Wasserfest ist das Gerät nicht!

Gleich zwei unterschiedliche Ansätze hat Funamizu konzipiert.

Der Floater A besitzt in der Oberfläche integrierte Tastenfelder und rotiert, sobald ein Anruf kommt auf dem Tisch.

Der Floater B hingegen bewegt sich nicht, wenn es klingelt. Dafür besitzt er einen Standfuß auf der Rückseite, wodurch es wie ein Bilderrahmen auf den Tisch gestellt werden kann. Ist dieser Standfuß ausgefahren und angeklappt, so enthüllt sich das Tastenfeld wie bei einem Slider.


Mobile Phone Concepts “Floater”
from Mac Funamizu on Vimeo.

Quelle: petitinvention