Jörg

Speicherwunder LG NAS als Zuspieler für den Netzwerkplayer BD390 – Wie groß ist ein Terabyte?

Von I

bitraten
In den Gesprächen unterm Weihnachtsbaum tauchen oft Erinnerungen auf. Nicht zufällig dreht sich das Gespräch beim Anblick von Geschenken auch um alte bzw. neue Computer und modernes Computerzubehör wie z.B. um das LG NAS N2B1, das bei mir in der Variante ohne RAID läuft, also auch den gesamten Speicherbereich zur Verfügung stellt. In der Werbung eines Geräts mit ähnlicher Funktion waren Größenangaben zu lesen: “2TB: 400.000 MP3 Songs / 1.360.000 JPG Photos / 2.000 AVI/divx/xvid Movies (Durchschnittswerte, tatsächliche Werte können variieren)“. Die Angabe meint natürlich jeweils ODER. Laut Wikipedia steht ein Terabyte (TB) 10 Hoch 12 Byte = 1.000.000.000.000 Byte. Bei 2.000 Filmen hätten wir je Film also je ein Gigabyte zur Verfügung. Wie ist die Qualität? Durchschnittlich, denn bei einem Film von 1,5 Stunden Länge hätten wir im DivX-Codec Home Theater schlappe 1.416 Kbit/s. Wer dann wie ich grad im Test dieses Video über den Blu-ray Netzwerkplayer BD390 einem Endgerät wie dem 42SL9500 zuspielt, der wird vermutlich nicht wirklich viel Freude haben: Das Fernsehgerät zeigt erbarmungslos jede Schwäche des Ausgangsmaterials. Und dann kommt bei einem modernen Equipment im Heimbereich noch der Faktor HDTV bzw. FullHD dazu. Fazit meiner Erfahrungen mit dem Archivieren von Videos im AVI/DivX/XviD-Format – selbst 1.000.000.000.000 Byte Speicherplatz sind schneller gefüllt, als das vorher erwartet wird.

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2 Kommentare

  1. Von Carsten Wirth
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    Hallo Jörg,

    zwar ist der Beutarg schon älter, finde ihn aber gerade sehr iteressant!
    Ich nutze einen LG BD560 und frage mich jetzt: wie speist du deinen BD390 mit dem NAS? Über die USB-Buchse des BD390 oder kannst du per LAN auf den NAS zugreifen?
    Kann ich diese/eine ähnliche Konfiguration auch mit dem 560er nutzen?

    Viele Grüße

    Carsten

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  2. Von Jörg
    | | Permalink |

    Das NAS hat eine DLNA Freigabe und fungiert danach als DLNA-Server für den LG Player. Es taucht dann in der Liste der Server im Menü des Players auf. Dieser muss natürlich je nach Typ über WLan oder Lan mit dem Heimnetzwerk verbunden sein.
    Falls das NAS kein DLNA unterstützt, müsste eine Freigabe der Mediaordner auch ausreichen.

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