Jörg

LG Monitore – einfach und nachhaltig Energie sparen

Von I
LG W2252TE

LG W2252TE

Wer wie ich die Beiträge im LG eBooklet aufmerksam gelesen hat, der hat sicher gelernt, dass wirkliches Energie sparen nur dann gelingt, wenn die dafür nötigen Handlungen zum Alltag gehören. Im Rahmen der begleitenden Aktionen von LG zur Aktion von Stern.de Deutschland lernt Energie sparen konnte ich Herrn Heinz-Dieter Speidel, Techn. Product Manager ISP bei LG Electronics Deutschland GmbH, einige Fragen stellen. Ich habe Herrn Speidel, als Produktmanager für Monitore zuständig, im Interview gefragt, welchen Stellenwert das Thema “Energie sparen” in seiner täglichen Arbeit hat und welche Tipps er für die Leser unseres Blogs dazu hätte. Hier seine Antwort:

Energie ist unmittelbar verlinkt mit dem Umgang der Ressourcen, die uns unsere Umwelt bietet. Der schonende Umgang mit diesen Ressourcen beginnt beispielsweise schon mit den Gewohnheiten am Bildschirmarbeitsplatz. Viele User benutzen ihren Monitor, ohne diesen optimal eingestellt zu haben. Es muss nicht der volle Kontrast oder die maximale Helligkeit sein, mit der ein Computer-Monitor betrieben wird. Durch Reduzierung der Helligkeit lassen sich Einspareffekte von bis zu 30% erzielen. Viele User kennen auch die Funktionen zur Energieverwaltung ihres Computers nicht. Damit kann der Monitor so eingestellt werden, dass er nach einer bestimmten Zeit in den Stand-by-Modus wechselt, oder dass der PC nach einer eingestellten Leerlaufzeit in den Ruhezustand wechselt.

Die Entwickler von LG arbeiten schon lange an energieeffizienten Monitoren und gehören zu den Eco-Top-Ten, die das Freiburger Ökoinstitut ins Leben gerufen hat. Das Ergebnis unserer Arbeit wird auch in einer aktuellen Greenpeace Studie dokumentiert, wo wir mit dem W2252TE den energieeffizientesten Monitor gestellt haben. Für uns ist dieser Erfolg auch Ansporn, weiter in diese Richtung zu entwickeln.

Den Tipp von Herrn Speidel, die Einstellungen von Kontrast und Helligkeit an meinen immerhin vier Arbeitsplatz-Monitoren zu prüfen, habe ich gleich nach dem Interview befolgt. Und siehe da, ich konnte die Werte aller Monitore zwischen 10 und 30% reduzieren – vor allem die, auf die ich nur gelegentlich schauen muss.

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1 Kommentar

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    Zwei Dinge. Zum Einen: Danke für den Link zu eco top ten, das ist ja höchst interessant. Kannte ich noch gar nicht! Zweitens: Das Problem mit dem Herunterregulieren der Helligkeit ist ja, dass manche Monitore erst nach einer gewissen Zeit nach dem Einschalten die volle Helligkeit erreichen. Reguliere ich nun die Helligkeit von vorn herein um 30 Prozent herunter, kann ich mir erstmal einen Kaffee kochen gehen, bevor ich arbeiten kann. Gerade bei den im Grafikbereich verbreiteten *VA-Monitoren ist das keine Seltenheit.

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