Miniroboter mit Niedlichkeitsfaktor 10+
Zumindest wir Kerle denken bei dem Wort Roboter sofort an Terminator, Robocop, Krieg der Welten oder Star Wars. Bestenfalls sind Roboter für uns Maschinen, die dem Menschen dienen, Arbeiten abnehmen und/oder Autobleche verschweißen. Im Falle der Tweenbots ist das alles gaaanz anders. Basicthinking.de berichtet von einem kleinen niedlichen Robowinzling namens “Bebe”, der uns Menschen braucht, um “nach Hause” zu kommen (nicht der im Bild, der “Echte” ist größer).
Die Sache mit Namen “Tweenbots”, ist ein Projekt des New Yorker Studenten Kacie Kinzer. Er wollte damit testen, ob und wie weit eine Interaktion zwischen Mensch und Roboter funktioniert und ob auch mal ein Mensch einem Roboter “hilft” anstatt umgekehrt.
Einem Roboter helfen – wie das? Ganz einfach. So ein Tweenbot soll von Punkt “A” nach Punkt “B” gelangen. Leider kann er schlicht nur geradeaus rollen. Deshalb benötigt er die Hilfe von Passanten, sollte er vom rechten Weg abkommen. Wie diese dem Robozwerg helfen können, steht auf einem Wimpel, der über ihm weht.
Kinzer sagt, die Ergebnisse seine umwerfend gewesen. Jeder Passant half dem Kleinen auf den richtigen Weg, kein Robo wurde zerstört oder gestohlen. Ein Passant schickte den Kleinen gar zurück, indem er laut sagte: “Du kannst hier nicht lang gehen, du bist hier falsch!”
Cool.