Frank

Surfen mit LG und Vodafone kennt keine Limits

Von I

Die Bedeutung des mobilen Internets nimmt sowohl in Deutschland, als auch weltweit täglich stark zu. Handys, die nicht zumindest über EDGE verfügen, sind kaum mehr denkbar. Ein ähnlicher Trend zeichnet sich auch bei Notebooks und Netbooks ab. Dass sich das mobile Internet gerade in Verbindung mit mobilen Computern noch nicht wirklich durchgesetzt hat, liegt im Wesentlichen an 2 Faktoren: zum einen die teils überteuerten und unübersichtlichen Tarife, zum anderen die Tatsache, dass die wenigsten Notebooks ohne einen zusätzlichen USB-Stick für das mobile Surfen auskommen.

Um diese Probleme zu beheben, verbindet LG nun sein Netbook X110 mit der Mobile Connect Flat von Vodafone. Was das LG X110 vor allem auszeichnet ist, dass es über “Embedded HSDPA” verfügt, sprich das HSDPA-Modul ist bereits ins Gerät integriert. Auch ansonsten kann sich das Netbook mit seinem 10-Zoll WSVGA-Widescreen mit LED-Backlight, bis zu 120 GB großer Festplatte und Windows XP als Betriebssystem sehen lassen. In Verbindung mit der Mobile Connect Flat reduziert sich der Kaufpreis des X110 auf gerade mal 49,90 €.

Im HSDPA-Netz von Vodafone sind Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream und bis zu 2 Mbit/s im Upstream möglich. Somit kann man nicht nur überall mobil ins Internet, sondern auch zügig surfen. Die Mobile Connect Flat von Vodafone schlägt mit monatlich 39,90 € zu Buche und liegt damit im guten Durchschnitt, wenn man sie mit Angeboten anderer Provider vergleicht.

Ein interessantes Weihnachtsgeschenk wie ich finde.

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4 Kommentare

  1. Von Daniel
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    Das LG X110 gibt es auch bei T-Mobile, da hat die Netbook Festplatte sogar 160 GB.

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  2. Von Nobi
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    Kurze Frage an Euch:

    Wie viel wäre eine solche Flat für Euch wert?
    Das würd mich mal interessieren.

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  3. | | Permalink |

    Bei o2 bekommt man die Flat ohne Geräte ab 21€ mehr würde ich nicht ausgeben und längere Vertragsbindungen sind für mich eh mitlerweile tabu.
    Wenn mans durchrechnet, ist man ohne Subvention am Ende eh meist günstiger.

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  4. Von Nobi
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    21 € sind nicht wenig, wenn man bedenkt, dass die Geräte noch nicht Internet-optimiert sind.

    Wenn es leicht wäre as Handy an den Rechner anzuschliessen und ann auch zu Hause mit dem Rechner flott ins Netz zu gehen, wäre wieder sehr attraktiv. Geht das dann auch?

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