schatzkiste. foto: rw/piaget
Piagets mobiler Schmuckkoffer
Einige (wir nicht), kennen das Problem. Verreisen – ja bitte, aber wohin mit den wertvollen Schmuckstücken, die man/frau unterwegs so braucht?
Das überlegte man sich auch bei Piaget und erschuf zusammen mit dem Pariser Reiseaccessoire Hersteller Pinel&Pinel den den mobilen Schmuckreisekoffer.
51 Uhren und/oder Schmuckstücke passen hinein, wobei sich die wertvollsten 15 Teile davon, in beleuchtete Fächer verstauen lassen und so ihren Glanz noch leuchtender zum Ausdruck bringen! Der besondere Clou: Der mobile Schmuckkoffer ist mit einer Funktion ausgestattet, die Ihre Uhren von Zeit zu Zeit automatisch aufzieht.
Und damit der Eigentümer der 51 Kostbarkeiten auch sieht, wie ihm/ihr dieses oder jenes Schmuckstück steht, wurde zusätzlich ein kleiner Spiegel integriert. Zur “Serienausstattung” gehören ebenso selbst-verständlich diverse Lupen und Reinigungstücher.
Es versteht sich von selbst, dass dieses Aufbewahrungsutensil aus den teuersten Stoffen und Materialien hergestellt wird. Dies geschieht in über 800 stündiger manueller Arbeit!!
Da fragen wir uns, was wertvoller ist: Der Schmuckkoffer oder sein Inhalt…
Klare Sache … den Schmuck verkaufen, um das Behältnis zu erwerben
Jörg,
hab nur eine 333er Halskette. Reicht leider nicht mal für das Staubtuch aus dem Koffer…
…da passt mein Kram aber nicht rein?
@ impuls2008,
deine Ersatzteile gehören auch in den Keller. Nicht in dieses Luxusaufbewahrungsaccessoire!
Hey,
meine Frau behauptet aber, dass diese Ersatzteile Geschenke seien?