Zwischen Tür und Angel.

In Bloggeflüster

Wer als Kind den Luxus hatte, einen ausgewachsenen Pingpong Tisch im Haus zu haben, weiß wie nett eine schnelle Partie Tischtennis sein kann. Nun ist es aber so, dass sich in Fortgeschrittenem Alter, also nach dem Verlassen der elterlichen Gefilde meist ein kleines Platz- und oder Geldproblem einstellt. Wer trotzdem nicht auf die eine oder andere Partie Tischtennis verzichten mag, für den gibt es hier ein paar Anregungen:

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Zugegeben, die Lösung des Designerduos Tithi Kutchamuch & Luka Stepan ist nicht gerade optimal, aber dafür sehr günstig. Viel origineller jedoch wurde das Thema nun von Tobias Fränzel angegangen. Als Beitrag zum DesignBoom Wettbewerb eingereicht, erfuhr die Idee mit der Tischtennistür einen solchen Anklang, dass sie noch dieses Jahr in Produktion geht.

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Der Vorteil liegt, neben dem coolen Aussehen darin, dass man beidseitig den Bereich vor der Türe nutzt und so selbst in kleinen Räumen spielen kann. Einziger Nachteil könnte sein, wenn der Hund lernt die Türe zu bedienen und so ungewollt an den Kühlschrank kommt…

 

4 Comments

  1. Nette Idee, aber ich glaube, die Sorge um die Hunde ist nicht nötig – Selbst normale Türen sind kein richtiges Hindernis, wenn die Wauzis erst einmal dahinter gekommen sind, wie es geht.

  2. @ Jörg, dann hast du intelligentere Hunde als ich (und irgendwie recht), meiner, eineMischung aus Bernhardiner und sibirischem Schäferhund, war da immer zu blöd für…naja dafür konnte er drei Tennisbälle auf ein mal in den Mund nehmen…

  3. Naja, der Trick ist ja auch, es ihnen NICHT zu zeigen. Wir haben unseren Irischen Wolfshunden vorsichtshalber nie erlaubt, wen auch immer anzuspringen 😉

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